Wake up - Zeit des Erwachens
Wege zum Bewusstsein - Zeit der Veränderung
 

Bewusstsein



Besonders im „Jetzt“ wächst das Interesse am Verständnis des „Bewusstseins“. Wir machen eine Zeit des Wandels und der Veränderung auf der Welt durch. Eine neue Zeit steht allen bevor und erweckt in jedem, auf seine individuelle Art, das Bedürfnis einer Erkenntnis und Fragen nach „Gewissheit“, Struktur und „seelischem“ Halt. Die persönliche „innere Stimme“ wird stetig nach den elementaren Fragen, die es bereits vor Jahrtausenden gab, wieder lauter:


„Wer bin ich ?!“
„Wo bin ich ?!“
„Wieso bin ich hier ?!“


Unser „erleben des Menschsein“, unser „denken“, unser „fühlen“ und „handeln“ wäre ohne ein Bewusstsein definitiv nicht möglich. Unabhängig von Glaubensmustern, Vorstellungen, Religion oder gesellschaftlichen Prägungen, ist uns ein Begriff des „Bewusstsein“ bewusst, auch wenn wir intuitiv ahnen, dass es noch viel mehr zwischen Raum und Zeit und in uns selbst zu ergründen gibt.
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Schon von Anbeginn gab es Lehren und Wahrheiten zum Verständnis des Bewusstseins, zum Ursprung des Seins und dem daraus folgenden Sinn für jeden einzelnen.

Bis heute haben sich daraus jedoch tausende spirituelle, religiöse, esoterische und philosophische Zweige, als „Halbwahrheiten“ entwickelt und verbreitet, so dass der „Suchende“ in einer Vielzahl von Wahrscheinlichkeiten es schwieriger und unverständlicher hat, die wirkliche „Wirk-lich-keit“ zu entdecken.


Bewusstsein ist das „Höhere Selbst“, dass untrennbar mit unserem Ursprung verbunden ist. Die „wahre Natur“ und „Essenz“ unseres „Seins“ zu ergründen und uns von Illusionen, falschen „Gedankenfeldern“ und etlichen Prägungen zu lösen, ist die Aufgabe, der jeder einzelne, in seinem individuellen Leben, im „Spiel des Lebens“ nun zu meistern hat.


Dank der heutigen modernen Zeit, dank dem Internet, kann ein jeder die Definitionen, Beweise und Hintergründe von Bewusstsein, Energie und Transzendenz ganz leicht in den Werken der Medizin, der Psychologie, der Quantenphysik und der modernen Forschung studieren und finden. Auch der „Glaube“ nach einer höheren Verbindung und einem höheren Sinn besteht in den unterschiedlichsten Variationen und Religionen, stets immer individuell und findet zahlreiche Ansichten in der modernen Erkenntnis und Wissenschaft, die diese transzendente Existenz unterschiedlich bestätigt. Auf der Kehrseite der Medaille findet man im Internet aber auch so viele Informationen von „X,Y und Z“, mit eigenen Vorstellungen und Gedanken zum Thema, die sich meist immer weiter vom wirklichen Sinn und Zweck eines „Bewusstseins“ entfernen.
Im Gegensatz zu den früheren Lehrern und Philosophen des alten Ägypten, Indiens oder Griechenland, die Ihre damalige „Geheimlehre“ und Ihre Weisheiten geduldig von Ohr zu Ohr übertrugen, sind die Wahrheiten, nach und nach, durch Zeit und zuletzt auch Internet, immer mehr zu Halbwahrheiten und neuen menschlichen Ideologien, Praktiken und Kulten geworden.


In diesem „Moment der Zeit“ sind wir alle an einem besonderen Punkt der Weltentwicklung angekommen. Die „Frequenz“ unserer Erde erhöht sich kontinuierlich und gesellschaftlich, wie auch individuell, wächst das Interesse an der Transformation zur „Selbsterkenntnis“.
Die Stimme des Herzens meldet sich erneut und führt den „Suchenden“ auf den Weg zu seiner „Vollkommenheit“.

Dieser Weg muss aber kein langer, komplexer oder gar einer mit aufopferungsvollen asketischen Verzichten sein, sondern kann einfach und direkt erfolgen.
Die Möglichkeiten und Wege zum Ziel sind so unterschiedlich und vielfältig, mannigfaltig und doch meistens irreführend, dass nun die Zeit gekommen ist, einen wahrhaften und einfachen Weg zur Wirklichkeit zu offenbaren.

Die wahre Bedeutung des Bewusstseins [Bewusst – Sein] ist mit wachsenden Technologien, Gesellschaftsstrukturen und etlichen Einflüssen der Jahrzehnte vermehrt verblasst und als eine Beschreibung oder Ansicht des menschlichen Verstandes geworden.
Nicht nur rasante Entwicklungen innerhalb der Technologien und stetige wirtschaftliche Weltveränderungen trieben diesen komplexen, sich dynamisch verhaltenden Mechanismus an, sondern auch die Veränderungen der beginnenden weltweiten Pandemien und Lebenssituationen, in dem der Mensch eigentlich spürt, dass der lineare Verstand die Aufgaben und Herausforderungen der Zukunft nicht mehr bewältigen kann. Ganz allein, weil er verlernt hat zu erfühlen, was sein Herz und sein „Hohes Selbst“ ihm eigentlich die ganze Zeit sagt, während sein EGO die unbewusste Rolle im Leben dirigiert.


Die zusätzliche Gefahr und das große Hindernis ist, wenn der Verstand nun mit spirituellem Lifestyle-Ego meint, sich sprichwörtlich „zu erleuchten“ und der Mensch ganz „menschlich“ gar nicht erkennt, in welcher Falle und auf welchen unnötigen Irrwegen er sich befindet. Wenn er gefangen in Gedankenmustern, Prägungen und Glaubenssätzen ist und gar nicht merkt, dass er ein „Träumer“ ist, der das wahre Leben verschläft.
Ein Mensch, der Schuld und Leid in der Illusion im Außen sieht, statt zu erkennen, dass alles aus ihm selbst erschaffen wird. Der die Probleme wie Mangel, Erfolglosigkeit, Trauer und Krankheit durch den Verstand versucht zu ergründen, obwohl die Lösung und alle Antworten längst in seinem „Inneren“ zu finden sind.


Ein Leben voller Liebe, Glück und Erfolg ist dadurch die „Sehnsucht“ des Menschen, weil er die Gesetzmäßigkeiten des Universums, der Schöpfung und des Lebens nicht erkennt. Denn sobald er die Gesetzmäßigkeiten versteht, sich erinnert und die Verbindung zu seinem „höheren Selbst“ erfolgt ist, befindet er sich in der natürlichen Kraft der Liebe und ist somit als sein „wahres Selbst“ der Schöpfer seines Lebens.


Mit „Bewusstsein“ ist er dann ein sprichwörtlicher Magnet für die natürliche Fülle und Liebe des Seins und befreit von allen Illusionen und Täuschungen, die ihn vorher in einer trügerischen Knechtschaft von sich selbst entfernt hatte.
Die Intention meiner Werke und meine Aufgabe ist es, in einfacher aber klarer Gestalt, theoretisches und praktisches Wissen der „Wirklichkeit“ zu offenbaren, um allen bestmöglich auf dem Weg zum „Erwachen“ zu helfen.

Verwirrungen des Verstandes, die zu Verwirrungen des Geistes geführt haben, die wiederum zu energetischen Blockaden, Krankheiten und Disharmonien führen, sollen durch die Aufklärung und die Einweisung in die Wahrheit, für den bevorstehenden Neuanfang, hiermit aufgelöst werden.


Denn die „wirkliche Wahrheit“, macht uns alle frei.


Gleich ob jemand es auch „Erleuchtung“ nennt, ist es immer die Reise zu sich „Selbst“. Den Begriff „Erleuchtung“ sehe ich dabei als einen menschlichen, gar falschen Begriff, der meist und oft auch falsch verstanden oder falsch verwendet wird, da der Verstand die Wahrheit nicht voll erfassen kann und die menschliche Sprache eine Beschreibung derselbigen fast unmöglich macht.
Denn in Wahrheit musst Du lediglich „erkennen“ und Dich „erinnern“. Somit spreche ich bewusst vom „Erwachen“ und damit das „Erkennen“ Deines „wahren Selbstes“.


„Wie Oben, so Unten, wie Unten, so Oben; wie Innen, so Außen, wie Außen, so Innen“ (Hermes Trismestigos) ist die Allegorie, als bildliche Darstellung und Sinnbild, eines der vielen Gesetze des Universums und damit auch des Lebens. Jedoch leben die meisten „Menschen“ ihr Dasein und „Leben“ ohne die wirklichen Gesetze zu kennen.


Folglich sind sie „schlafende“ Spielfiguren in den Tücken, Wellen und Wogen des Lebens, ohne zu bemerken, dass alles, was ihnen wiederfährt und alles was sie als „Realität“ bezeichnen, nur eine Illusion und das Produkt Ihrer eigenen „Gedankenwelten“ ist.
Derjenige der jedoch erkennt und die Gesetze zur eigenen Anwendung versteht, wird bewusst und spielt das Leben als Spieler einer oder mehrerer Ebenen. Ich möchte nicht nur denjenigen eine Stütze sein, die bereits einen gewissen Grad auf ihrer Suche erreicht haben, sondern auch Jenen ein Anstoß und Licht sein, die ganz am Anfang des Weges sind.


Ich bin nicht der, der auf der Mauer in das neue gelobte Land schaut und nun Brüdern und Schwestern die Hand reicht zum emporklettern, sondern derjenige der von drüben kommt, die Mauer herabsteigt und bis an das letzte Ende der Menschenschlange rennt, um noch den letzten an die führende Hand auf den Weg zu bringen. Denn ich bin Ich, Wir und Du und damit wird der Letzte auch zeitgleich der Erste sein.
Somit erkläre ich Euch, wie einst vor langer Zeit, erneut die Spielregeln.


Möget ihr Euch erinnern und verstehen. Wenn Du Deinen Weg als „Wanderer“ beginnst, komme ich Dir entgegen. So lasst uns gemeinsam beginnen...


Nun stehst Du auf dem Weg, unter dem blauen klaren Himmel und denkst, dass Du doch bewusst bist, weil Du denkst. Also erwiderst Du mir, wer kennt nicht das Sprichwort „ich denke, also bin ich“ - Cogito ergo sum – erster Grundsatz der Philosophie nach René Descartes aus „Meditationes de prima philosophia“ (1641).


So antworte ich Dir, am Beginn des Weges, ist der erste Schritt, Dir bewusst zu machen, dass nicht Du denkst, sondern Dein Verstand, auch wenn Du meinst, dass Du bereits bist, nur weil Du denkst.


Du bist jedoch nicht Dein Verstand, auch wenn Du „denkst“, Du wärst es oder wärst sogar Dein Körper.


Die Wahrheit ist, dass Du nicht Dein Körper, nicht Dein Verstand und nicht Deine Persönlichkeit bist.


Wie könntest Du es auch sein, wenn Du „mein“ dafür benutzen kannst. Alles was „Dein“ und somit für Dich „mein“ ist, ist lediglich Dein Eigentum, welches Du als „Benutzer“ nutzt. Und wenn Du aufhörst zu denken, bist Du auch weiterhin, bewusst auch ohne einen „Gedanken“.
Auch die Gedanken kommen und gehen. Gedanken sind freie Gebilde, ohne das Dir vielleicht bewusst ist, woher sie kommen. Meist als eine Anreihung zahlreicher Worte. Die Weisheit der Sprache und Worte gilt es somit zu verstehen, denn jedes Wort ist und enthält eine „Information“. „In-Form (ation)“, eine in Form gebrachte Energie (Ionen) und Wahrheit.


Ergo das Verständnis der „Wirklichkeit“, weil sie als Endprodukt „wirkt“ und nicht wie eine „Realität“ rein „relativ“ ist, im Auge des einzelnen „Betrachters“. Denn auch vor einem Gedanken, ist immer am Anfang zuerst ein Wort, und vor dem Wort, ist immer erst eine Absicht.


“Im Anfang war das „Wort“.“ En archē ēn ho logos. ( Johannesevangelium )


Geschrieben steht: „Im Anfang war das Wort!“ „Hier stock’ ich schon! Wer hilft mir weiter fort? Ich kann das Wort so hoch unmöglich schätzen, Ich muss es anders übersetzen, Wenn ich vom Geiste recht erleuchtet bin. Geschrieben steht: Im Anfang war der Sinn. Bedenke wohl die erste Zeile, Dass deine Feder sich nicht übereile! Ist es der Sinn, der alles wirkt und schafft? Es sollte stehn: Im Anfang war die Kraft! Doch, auch indem ich dieses niederschreibe, Schon warnt mich was, dass ich dabei nicht bleibe. Mir hilft der Geist! Auf einmal seh’ ich Rat Und schreibe getrost: Im Anfang war die Tat!“
(Goethes Faust)


Ganz leicht kannst Du erkennen und fühlen, dass „Sinnvolle Worte“ den „gefühlten Sinn“ erfüllen. Oberflächliche Worte bewirken Oberflächlichkeiten, leere Worte hinterlassen Leere, inhaltlich verfremdete Worte irritieren, bösartige, hässliche Worte vergiften Atmosphäre, kritische Worte verletzen, urteilende Worte lassen Beziehungen erstarren, Unwahrheiten vernebeln Bewusstsein, Wahrheiten klären und reinigen, unbekannte Worte wecken, freundliche Worte streicheln und liebevolle Worte erwärmen die Seele.


Alle Energien, die wir über Worte entlassen, umhüllen uns und werden sensibel von anderen auf und bewusst oder unbewusst wahrgenommen. Die richtige Wahl der Worte ist daher von großer Wichtigkeit, aber ebenso wichtig ist das Gefühl, das die Worte begleitet, denn Gefühl ist die bewegende Kraft, die dem Wort „Leben“ gibt.


Durch die Mannigfaltigkeit [Vielheit sinnlicher Eindrücke] hat der Mensch das Gehör für seine Intuition und die Stimme seiner Seele verloren und die Seele immer mehr den Ausdruck Ihrer eigenen Stimme und „Bestimmung“.


Damit unwillkürlich auch die Wirkungen des Wortes, und manche Worte das Verständnis ihrer Wirkung. Der „Verstand“ steht im Vordergrund und Mittelpunkt und denkt „er sei“.
Er führt als ursprüngliches „Werkzeug“ zahlreiche Denkprogramme aus und sorgt konstant für eine lineare Ansicht, anhand erlangter Erfahrungen, wobei möglichst alles gleich und gewohnt bleiben soll.


Wie kann das sein !?


Unser EGO bildet sich über etliche Jahre der Prägung ein, gar ein eigenständiges losgelöstes Selbst zu sein. „Ei·gen·stän·dig/eígenständig“,Adjektiv, bedeutet nach eigenen Gesetzen gewachsen, auf eigener Grundlage fußend, durch "eine eigenständige Kultur, Entwicklung" sich selbst bestätigend.


Das Ego hat stets Wünsche und Vorstellungen. Ein Ego fällt Urteile und Bemisst alles nach seinem individuellen Maß. Gedanken die auch Emotionen darstellen und somit eine Realität erschaffen, durch selbstbezogene eigenständige Sichtweisen.
Dabei halten alle diese Gedanken des Ego uns von dem „Eins Sein“ getrennt. Es gibt in Wahrheit nur ein Gefühl der Liebe als das „annehmende JA“ und ein Bauchgefühl des Unwohlseins, als das „ablehnende NEIN“, als ein Gefühl der Unstimmigkeit. Alle anderen Grade von Wollen, Wünschen, Bewerten, Ablehnen oder Angst sind nur Gedanken des Egos und damit nicht real.
Bemerkt man Gedanken, die nicht anzuhalten sind, Angstgefühle, Groll und Wut oder Gedanken voller Kritik, Klagen und Vorurteilen gegenüber einem Umfeld, bist Du im Ego.
Füllst Du ein Überheblichkeitsgefühl in Dir, spielst Du eine Rolle wie im Theater, bist beleidigt über Meinungen anderer oder biegst die Wahrheit im Außen zu Deinen Gunsten, so bist Du im Ego.
Jeder Gedanke, als Energie, erzeugt dabei natürlich auch Energie. Einige Energien stoßen sich ab, einige Energien ziehen sich an. Energien (Gedanken) gleicher Polarisation (Frequenzen) ziehen sich an und verstärken sich.
Viele gleiche Gedanken bilden ein Gedankenfeld. Nach tausenden Jahren und Milliarden von Menschen die „denken“ und jeder Gedanke dabei aus unzähligen „Worten“ entsteht, bestehen verständlich auch Millionen von Gedankenfeldern, mit enormer Kraft und Energie.

Da der Verstand möglichst einfach und „bekannt“ bleiben will, übernimmt er jene Gedankenfelder von Vielen, die ihm entsprechend scheinen oder am stärksten wirken. Auch wenn solche aus Gedanken und Meinungen entstanden sind, die vielleicht unwahr wahren. So wird selbst eine Unwahrheit durch das „meinen“ Vieler zu einer selbstständigen Wahrheit für Viele.


Aus einer Wahrheit für Viele wird dann eine scheinbare Wirklichkeit, weil diese scheinbare Wahrheit für Viele im Leben kraftvoll „wirkt“.
Da Worte somit Energie sind, finden wir solche Worte als angenehm, schön oder anziehend (stimmig und wahr), welche unserer Energie (Aura) entsprechen.


Der Mensch der verbunden in den Gedankenfeldern ist, ist daher immer ein Produkt seiner Umgebung, seiner Familie, seiner Gesellschaft, seiner Prägungen und seiner Glaubensätze. Ein Kreislauf, der es erschwert, neue Informationen (Energien) gebührend zu empfangen oder zu integrieren.
Ein Glaubenssatz, wie „der Mensch wird ganz natürlich älter“, im Alter wird man halt krank“, „Geld muss man immer hart verdienen“, „von nichts kommt nichts“ und tausende mehr, sind die wahre Ursache, die die jeweilige Realität eines „Einzelnen“ schafft und damit „unbewusst“ sein Leben „bestimmt“. Denn alles was auf den ersten Blick „bestimmt“, „stimmt“ natürlich damit für den Verstand.


Das Leben ist jedoch in Wahrheit immer in Bewegung, niemals gleichbleibend oder gar in „Ruhe“. Der Fluss des Lebens fließt immer. Alles ist ein einatmen und ausatmen, ein geben und nehmen, ein erhalten und loslassen, ein erblühen und vergehen, ein Anfang und ein Ende.
Alles, im Mikrokosmos, so wie im Makrokosmos, wie auf Erden, so im Himmel, wie Unten, so Oben, ist immer in Bewegung.
Jedes Atom, jedes Teilchen, jede Energie, jeder Planet, jedes Element, die Gezeiten, die Jahreszeiten und alles was uns jemals umgibt.
Töricht ist dann ein Verstand, der möglichst Veränderungen meidet und wohlmöglich noch meint, er sei die Krönung und ein Mittelpunkt der Schöpfung.


Denn alles beginnt mit einem „Wort“ und jedes Wort strebt nach Auflösung, ist in Bewegung und Wandlung.
Die Überwindung seines eigenen Verstandes und das Erkennen seines Egos, zur Öffnung für andere „Worte und Gedanken“, ist der erste und wichtige Schritt, um überhaupt die ersten Meter des Weges zu sehen.


Bewusstsein ist daher der Zustand des "Erwachens" aus der Illusion und dem Erwachen zu seinem wahren "Selbst". Das unsterbliche göttliche "Ich Bin" und damit die Erkenntnisse, der Seele, des höheren Selbstes und der Ebenen. Damit die Entfernung aller Täuschungen und das "Erkennen" der Wirklichkeit der Welt. Du erkennst als "Bewusstsein" was um Dich herum wirklich geschieht und was derzeit auf diesem Planeten wahrhaft erfolgt, während die Anderen eventuell um Dich herum noch "schlafen".


Es ist Zeit seinen Weg zu beginnen . . .


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